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Geschlechtsverkehr

Mit dem Begriff Geschlechtsverkehr (Geschlechtsakt, Koitus, Kopulation, Kohabitation, Beischlaf - umgangssprachlich: bumsen, schnachseln, ficken, vögeln, Liebe machen, es miteinander treiben, poppen) bezeichnete man ursprünglich die gemischtgeschlechtliche sexuelle Vereinigung, bei der die Frau den erigierten Penis des Mannes in ihrer Vagina aufnimmt (Vaginalverkehr). Seit Mitte des 20. Jahrhunderts wird der Begriff auch für die Penetration oder intensive Stimulation der Geschlechtsorgane bei gleichgeschlechtlichen sexuellen Kontakten verwendet.

Der Geschlechtsverkehr ist für die meisten Menschen ein natürlicher Bestandteil des Lebens. Beim heterosexuellen Geschlechtsverkehr wird darunter in der Regel ein Vor- und Zurückbewegen der Geschlechtsorgane - einer gleitenden Bewegung des Penis in der Vagina - bei der die Frau und der Mann sexuell stimuliert werden, verstanden. Es kann zum Orgasmus (Erregungshöhepunkt) kommen, welcher beim Mann in der Regel mit einem Samenerguss einhergeht. Dieser kann in der Regel ab einem bestimmten Moment, dem so genannten point of no return, nicht mehr willentlich gesteuert und somit verhindert werden. Bei Frauen können Körperliche Reaktionen wie rhythmische Kontraktionen des Beckenbodens den Orgasmus kennzeichnen. Unwillkürliche Bewegungen, Stöhnen oder Schreie, beider Geschlechter, sind nicht ungewöhnlich. Bei Mann un

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