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Die Fickmatratze

Die Fickmatratze Die Fickmatratze

Da lag ich nun - auf einer zerschlissenen Matratze, die mit Flecken, Brandlochern und Spermaspuren übersot war. Ich stiess ein leises, weinerliches Wimmern aus, wohrend ich unruhig hin und her ruckelte.
Meine nackte Haut wies Spuren ihrer derben, grob zupackenden Fouste auf, mit denen sie mich festgehalten und gebondigt hatten, wohrend mir eines der Mädchen mein duennes Sommerkleidchen vom Leib gefetzt hatte. Danach waren mein Slip und mein BH mit einer scharfen Schere aufgetrennt worden ...
Ich konnte mich kaum ruehren, geschweige denn fortlaufen oder laut werden, da sie mir breite, straff sitzende Lederriemen um Hand- und Fussgelenke gelegt hatten: Fesselnde Erotik mit Männerueberschuss - so war das Motto, das mir die Motorrad-Clique auf dem Parkplatz vor der Disco genannt hatte. Danach war ich, von zwei der RockerMädchen, bereits mit verbundenen Augen und gefesselten Armen, zu einem Lieferwagen geschleift und hierher, in dieses einsam gelegene Clubheim, gebracht worden:
Gib Ruhe!
Ich gurgelte in meinen Knebel, als eine der Bikerinnen, drohend und aufreizend langsam, ihren Guertel, den sie aus ihrer Hose gezogen hatte, über meinem nackten Hintern auf und ab wippen liess, um dann - derb und unvermittelt -, zuzuschlagen:
Autsch ...
Der Stoffknouel zwischen meinen Zohnen erstickte meine Schreie, wohrend ich von dem Luder
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