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(M)eine Nacht mit der Fuss-Herrin

(M)eine Nacht mit der Fuss-Herrin Er hatte ihre Arme so auf den Ruecken geschnuert, dass ihm ihre Hände nicht im Weg waren. Bettina Meiners stohnte lustvoll auf, als seine Finger, gleich einer Krabbe, die ihre Höhle sucht, unter ihren Rock glitten ... Er hatte Hände, die kraftvoll zupackend konnten und muskulose überarme, denen man ansah, dass sie schwere Arbeit gewohnt waren - ganz anders als die Jungs im Buero, die sie wie Schmeissfliegen umschwormten und doch wussten, dass sie keine Chance hatten! Sie spuerte, wie ihr Lochlein zu rumoren begann, als seine Finger ihre Lustgrotte umspielten. Zunochst sanft und zärtlich, schliesslich wild und fordernd, eher er - grob und unvermittelt -, den Stoff am Buendchen so weit straff zog, dass ihr Slip zu einem duennen Strick gedehnt wurde: Bettina boumte sich auf, als der Stoff - erniedrigend und lustvoll zugleich -, in ihre Lustspalte eindrang. Doch die groben Hanfseile, die er um ihre Arme und um ihren überKörper geschlungen hatte, hielten sie nieder, so dass er und seine Hände leichtes Spiel hatten. Gib Ruhe! Er verpasste ihr zwei schallende Ohrfeigen, so dass ihr Kopf haltlos hin und her taumelte: Falls Du schreist, bekommst Du einen Knebel zwischen die Zohne, also überleg` Dir gut, was Du tust und ob Du nicht lieber schon artig und ruhig bist! Sie schniefte leise, als er ein weiteres Hanfseil um ihr rechtes Fussgelenk schlang und dann ihr Bein, nachdem er da
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