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Tel6.tv Telefonsex: Erotische Geschichten

Erotische Literatur aus der Feder unserer Erotik Autoren.
Tags >> Lust
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SchwachPerfekt 

Sie räkelte sich auf dem Bettlaken, während seine Finger ihren Körper erkundeten und - mal sanft, dann wieder härter -, über ihre nackte Haut glitten.
 Er hatte gepflegte Hände mit wissenden Fingern, die ganz genau zu ahnen schienen, was einem jungen, soeben erblühten Frauenkörper so richtig gut tat.  Sabrina Stegert stöhnte leise auf, während diese geschickten Finger ihre Brüste umkreisten, kurz die Nippel malträtierten, um danach, langsam, zu ihrem Bauchnabel hinab zu gleiten ...
 Dort schnippte er mit dem Zeigefinger gegen ihr Piercing, das sie sich vor ein paar Tagen, zur Feier ihrer Volljährigkeit, gegönnt hatte:
 „Sieht so aus, als ob Du mit Schmerzen kein Problem hättest!?“  Er sah sie fragend an, und sie spürte, wie ein lustvolles Schaudern über ihre Haut strich.
 „Dacht` ich mir`s doch!“ Er lachte, leise und unergründlich, während seine Finger plötzlich derb in ihren Schritt griffen: „Dann lass` uns mal erkunden, wie maso und devot Du wirklich „gestrickt“ bist ...“
 Sie stieß einen spitzen Schrei aus, als sich der Druck seiner Finger verstärkte.  „Ganz ruhig, mein Täubchen!“ Einen Moment schien ihr Unterleib zu verkrampfen, als er von ihr abließ und seine Finger, nun wieder zärtlich, ihre Lustgrotte entlang strichen.
 Sabrina spürte, wie er mit Daumen und Zeigefinger seiner rechten Hand ihre Schamlippen öffnete und bäumte sich auf, als seine Linke den Dildo langsam, jedoch stetig, in ihren Schritt trieb:
 „Oh, Fuck!“
 Sie hörte das leichte Schmatzen, als der gigantische Lustspender sein Ziel und ihre intimsten Zonen erreicht hat.  Sabrina sah ihn fragend an, als er ihren Slip, den er wohlweislich nur bis zu den Knien hinab gestreift hatte, mit einem energischen Ruck nach oben zog:
 „Zieh` das wieder an!“
 Er verpasste ihr zwei schallende Ohrfeigen, so dass ihr Kopf haltlos hin und her taumelte:
 „Autsch!“
 Sie schniefte leise, während sie das Höschen, das einzige Kleidungsstück, das nicht verstreut am Boden lag, wieder über ihren Hintern zog:
 „Schade, dass damit auch das Tattoo und Dein geiler Knackarsch wieder verdeckt werden  ...“  Doch sein Bedauern währte nicht lange, denn er nutzte die Gelegenheit, während sie ihr Becken anhob und den Slip nach oben streifte, um ein grobes, doppelt gelegtes Hanfseil um ihre Taille zu schlingen.  Danach führte er die beiden losen Seilenden durch die so entstandene Schlinge, zog das Doppelseil von hinten, zwischen ihren Beinen hindurch, und verknotete die Stricke an dem Taillen-Riemen vor ihrem Bauch.
 Es war das erste Mal, dass ihr eine Genitalfessel gelegt wurde, und Sabrina ruckelte unruhig hin und her, als sie spürte, wie sie von den Seilen stimuliert wurde:  Bereits das Seil, das scharf in ihre noch jungfräuliche Pospalte griff, war der Hit!   Dabei wurde der Druck der Seile um so geiler, je näher die ihrer Scham kamen, wo sie, zusammen mit dem Höschen, dafür sorgten, dass der Dildo sicher in ihrem rumorenden Löchlein fixiert war:
 „Whow ...“
 Sie machte große Augen, als sie seine Stimme unvermittelt in`s Hier und Jetzt zurückholte:
 „Spreiz` die Arme und Beine!“
 „Du meinst ...“  Ihr bis auf das Höschen entblößter Körper zog sich zusammen wie ein verängstigtes Tier, während ihre Frage unausgesprochen im Raum stand.
 „Ich sagte Dir doch, dass Dein Körper und Dein Hang zu Schmerzen heute nacht überprüft werden!“ Er ordnete vier weitere Hanfseile, die er, zusammen mit dem Schrittriemen, aus einer Box am Fußende des Bettes gekramt hatte: „Oder willst Du gehen?“
 „Nein ... ich ...“
 Sie spürte, wie sie rot anlief, während ihre Leidenschaft und ihre Geilheit die Angst besiegten.
 Sabrina spreizte ihre Beine und spürte, wie ihre Fußgelenke rechts und links am Bettrahmen fixiert wurden:
 „Heh!“
 Er war an`s Kopfende des Bettes getreten, packte ihre Arme und zog sie mit einem kraftvollen Ruck so weit nach oben, dass ihr Körper straff gespannt war.  Dann ging alles schneller, als ihr lieb war, denn kurz darauf war sie völlig wehrlos und mit weit gespreizten Armen und willig geöffneten Beinen an dem stabilen Stahlrahmen festgebunden.
 Es war ein irres Gefühl, so zu liegen und den unnachgiebigen Druck der Seile zu spüren, doch er ließ ihr kaum Zeit, diese neue und bis dato unbekannte Ohnmacht zu genießen, da er ihr einen breiten Klebestreifen über den Mund legte.
 „Mhmm ...“  „Halt den Rand, sonst bekommst Du statt dessen einen Ball-Gag zwischen die Zähne!“
 Dank Internet wusste sie durchaus, was damit gemeint war.
 Er ließ sie hilflos so liegen, während er in seiner offenen Wohnküche rumorte, und als er zu ihr zurück kam, sah sie, dass er eine Schüssel mit Eiswürfeln in der Hand hielt:
 Sabrina stieß einen spitzen Schrei aus, als er einen der eisigen Lustspender heraus fischte und damit, genüßlich langsam, ihre Lustkugeln entlang strich ...
 Sie spürte, wie sich ihre Nippel vor Begierde und Leidenschaft versteiften, als er schließlich den Eiswürfel just zwischen ihren Brüsten plazierte und das Tauwasser langsam über ihren glühend heißen Leib rann:
 „Kälte und Wärme sind zwei geniale und mitunter auch recht schmerzhafte Lustspender ...“ Er ließ sie kaum zur Ruhe kommen, da er nach einer der Kerzen griff, die rings um das Bett plaziert waren und den Raum in ein flackerndes, ungewisses Zwielicht tauchten.  Dazu kam die Musik, die aus dem CD-Player an ihr Ohr drang. Eine Musik, die sich mit ihrem verzweifelten Ächzen und Gurgeln vermischte, als der heiße Wachs auf ihre schutzlose Haut tropfte.
 Denn zuvor war - vorsorglich ! -, der eher harmlose Klebestreifen gegen eine solide Mundfessel vertauscht worden.

Später war sie dann doch noch aus ihrem Höschen „geschält“ und auch von dem Dildo befreit worden.
 Denn nachdem er ihre Beine losgebunden hatte, war sie mit (s)einem Glied aus Fleisch und Blut verwöhnt worden. Dabei, wie auch bei ihren „oralen Diensten“, waren ihre Hände jedoch nach wie vor streng fixiert gewesen ...

... und als sie dann am Morgen, nackt und an ihn gekuschelt, aufgewacht war, als sie die Wachsreste auf ihrer Haut entdeckt und die leichten Schürfspuren an ihren Gelenken gesehen hatte, da hatte sie gewusst, dass sie nun einen Herrn hatte. Und ihr war klar gewesen, dass ihre Ausbildung zur wollüstigen Dienerin erst am Anfang stand!


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