Tel6.tv Telefonsex: Erotische Geschichten
Das Taxi hält, ich nehme noch einen Schluck aus der fast leeren Sektflasche und nicke zögerlich.
Melissa bittet den Taxifahrer anzuhalten, erklärt ihm unseren verwegenen Plan und wir ziehen unsere beiden Mäntel aus. Zuerst erschrocken, dann fasziniert gafft er uns zwei halbnackten Frauen auf seiner Rückbank an. "Seien sie bitte wieder in 15 Minuten am Ende der Reeperbahn und warten sie da auf uns" höre ich sie mit Geldscheinen winkend lallen.
Ich trete mit den hohen Pfennigabsätzen meiner roten High Heels auf den Asphalt. Wir haben uns nahezu identisch gestylt um faire Bedingungen zu haben. Der schwarze Lidschatten mit etwas Lila, die sowohl ihre strahlenden grünen als auch meine rehbraunen Augen betonen, und der rosaner Lipgloss ergänzen sich perfekt. Ihre glatten blonden Haare bedecken ihre kleinen Brüste in dem schwarzen durschichtigen Body. Meine lange braunen dauergewellten Haare liegen an dem durchsichtigen weit geöffneten BH mit Spitze bis zu dem Ansatz meiner großen Brüste. Mein üppiges Becken ist mit einem dünnen Slip verziert. Der einzige Unterschied bilden unsere unterschiedlichen Maße mit meiner kurvigen und ihrer kernzengeraden Figur.
"Daran werden wir uns noch unser ganzes Leben lang erinnern!" stammelt Melissa aufgeregt in die schöne warme Sommernacht.
"Also bleibt es dabei? Wer zuerst am Ende der Straße ist gewinnt? Bei Gleichstand gewinnt die die meisten Blicke und Pfiffe gesammelt hat?" frage ich sie sichtlich nervös während die ersten Passanten stehenbleiben und uns anstarren. "Kamera bereit?" fragt sie mich. Ich schalte meine kleine Digicam, die sich in meiner linken Handfläche versteckt, an und nicke. In dem Moment fährt das Taxi los und wir stehen in unserer heißen Aufmachung alleine da. Ab jetzt gibt es kein Zurück mehr. Mein Herz pocht wie wild.
"So, ich gehe auf die anderen Straßenseite und gebe dir ein Zeichen wann es losgeht!" höre ich sie euphorsich sagen und schon stehe ich alleine da bevor ich ihr antworten konnte. Ohje. Ich atme tief durch. Ich verfolge ihren Gang über die Straße. Das Pochen wird immer schneller. Sie hebt den Arm, ich drücke den Record Knopf und ohne nachzudenken stöckele ich los. Zielgerichtet gehe ich los und versuche den Blicken der mir entgegenkommenden Menschen auszuweichen indem ich die bunten Reklameschilder der weit entfernten Sexläden fixiere. Ich gehe noch schneller, wackle dabei noch mehr mit den Hüften und meine braune Dauerwelle flattert im Wind. Bei jedem Schritt scheinen meine großen Brüste aus dem kaum vorhandenen BH zu hüpfen. Tunnelblick.
Ich bin fast am Ende und schiele auf die andere Straßenseite und sehe, dass ich etwas weiter als Melissa bin. Plötzlich knallt es. Meine Schulter trifft auf eine weiche Masse und ich taumle zur Seite.Im Fall packt mich eine Hand an der Hüfte, zieht mich zu ihr, gibt mich wieder frei und ich erblicke einen finster schauenden Polizisten. Oh nein! "Was solln das denn werden? Das ist Erregung öffentlichen Ärgernisses! Ihren Ausweis!" schockt er mich. Ich stammele das ich keinen bei mir trage und er packt mich unsanft am Arm, zieht mich in einen Polizeibully in einer Seitenstraße und schiebt mit Wucht die Tür zu.
"Das kann eine hohe Geldstrafe oder Freiheitstrafe bedeuten. Ausweisen können sie sich auch nicht, das wird sehr unangenehm für sie" und schnappt sich sein Funkgerät. Mein Herz scheint zu explodieren. In Panik reiße ich meinen BH runter, gehe in die Knie, drücke seine freie Hand auf meine Brüste, öffne seine Hose und eher er sich versieht befindet sich sein schon harter Schwanz in meinem Mund. Ich stöhne sanft, merke wie er feste in meine Brust kneift und sich seine Hand auf meinem Kopf befindet. Immer schneller werdend höre ich sein Keuchen und auf einmal befindet sich sein Sperma in meinem Mund. Ich stehe auf und sehe ihn keuchend und verdutzt auf der Bank. Ich lächle, zeige auf meine Digicam in meiner Handfläche und auf meinen spermagefluteten Mund. Ich lächle. "Mach das du Land gewinnst du Hure!" flucht er. Ich öffne die Tür, drehe mich lächelnd um, schlucke laut und springe aus dem Bully und laufe zurück auf die Reeperbahn. Die im Taxi wartenden Melissa schaut mich fragend an. Wir vergleichen, obwohl ich deutlich verloren habe, auf der Heimfahrt unsere Aufnahmen und merke, dass ich statt des Record Buttons zu Beginn den Aus Knopf gedrückt habe und atme ganz tief durch.
Das Taxi hält, ich nehme noch einen Schluck aus der fast leeren Sektflasche und nicke zögerlich.
Melissa bittet den Taxifahrer anzuhalten, erklärt ihm unseren verwegenen Plan und wir ziehen unsere beiden Mäntel aus. Zuerst erschrocken, dann fasziniert gafft er uns zwei halbnackten Frauen auf seiner Rückbank an. "Seien sie bitte wieder in 15 Minuten am Ende der Reeperbahn und warten sie da auf uns" höre ich sie mit Geldscheinen winkend lallen.
Ich trete mit den hohen Pfennigabsätzen meiner roten High Heels auf den Asphalt. Wir haben uns nahezu identisch gestylt um faire Bedingungen zu haben. Der schwarze Lidschatten mit etwas Lila, die sowohl ihre strahlenden grünen als auch meine rehbraunen Augen betonen, und der rosaner Lipgloss ergänzen sich perfekt. Ihre glatten blonden Haare bedecken ihre kleinen Brüste in dem schwarzen durschichtigen Body. Meine lange braunen dauergewellten Haare liegen an dem durchsichtigen weit geöffneten BH mit Spitze bis zu dem Ansatz meiner großen Brüste. Mein üppiges Becken ist mit einem dünnen Slip verziert. Der einzige Unterschied bilden unsere unterschiedlichen Maße mit meiner kurvigen und ihrer kernzengeraden Figur.
"Daran werden wir uns noch unser ganzes Leben lang erinnern!" stammelt Melissa aufgeregt in die schöne warme Sommernacht.
"Also bleibt es dabei? Wer zuerst am Ende der Straße ist gewinnt? Bei Gleichstand gewinnt die die meisten Blicke und Pfiffe gesammelt hat?" frage ich sie sichtlich nervös während die ersten Passanten stehenbleiben und uns anstarren. "Kamera bereit?" fragt sie mich. Ich schalte meine kleine Digicam, die sich in meiner linken Handfläche versteckt, an und nicke. In dem Moment fährt das Taxi los und wir stehen in unserer heißen Aufmachung alleine da. Ab jetzt gibt es kein Zurück mehr. Mein Herz pocht wie wild.
"So, ich gehe auf die anderen Straßenseite und gebe dir ein Zeichen wann es losgeht!" höre ich sie euphorsich sagen und schon stehe ich alleine da bevor ich ihr antworten konnte. Ohje. Ich atme tief durch. Ich verfolge ihren Gang über die Straße. Das Pochen wird immer schneller. Sie hebt den Arm, ich drücke den Record Knopf und ohne nachzudenken stöckele ich los. Zielgerichtet gehe ich los und versuche den Blicken der mir entgegenkommenden Menschen auszuweichen indem ich die bunten Reklameschilder der weit entfernten Sexläden fixiere. Ich gehe noch schneller, wackle dabei noch mehr mit den Hüften und meine braune Dauerwelle flattert im Wind. Bei jedem Schritt scheinen meine großen Brüste aus dem kaum vorhandenen BH zu hüpfen. Tunnelblick.
Ich bin fast am Ende und schiele auf die andere Straßenseite und sehe, dass ich etwas weiter als Melissa bin. Plötzlich knallt es. Meine Schulter trifft auf eine weiche Masse und ich taumle zur Seite.Im Fall packt mich eine Hand an der Hüfte, zieht mich zu ihr, gibt mich wieder frei und ich erblicke einen finster schauenden Polizisten. Oh nein! "Was solln das denn werden? Das ist Erregung öffentlichen Ärgernisses! Ihren Ausweis!" schockt er mich. Ich stammele das ich keinen bei mir trage und er packt mich unsanft am Arm, zieht mich in einen Polizeibully in einer Seitenstraße und schiebt mit Wucht die Tür zu.
"Das kann eine hohe Geldstrafe oder Freiheitstrafe bedeuten. Ausweisen können sie sich auch nicht, das wird sehr unangenehm für sie" und schnappt sich sein Funkgerät. Mein Herz scheint zu explodieren. In Panik reiße ich meinen BH runter, gehe in die Knie, drücke seine freie Hand auf meine Brüste, öffne seine Hose und eher er sich versieht befindet sich sein schon harter Schwanz in meinem Mund. Ich stöhne sanft, merke wie er feste in meine Brust kneift und sich seine Hand auf meinem Kopf befindet. Immer schneller werdend höre ich sein Keuchen und auf einmal befindet sich sein Sperma in meinem Mund. Ich stehe auf und sehe ihn keuchend und verdutzt auf der Bank. Ich lächle, zeige auf meine Digicam in meiner Handfläche und auf meinen spermagefluteten Mund. Ich lächle. "Mach das du Land gewinnst du Hure!" flucht er. Ich öffne die Tür, drehe mich lächelnd um, schlucke laut und springe aus dem Bully und laufe zurück auf die Reeperbahn. Die im Taxi wartenden Melissa schaut mich fragend an. Wir vergleichen, obwohl ich deutlich verloren habe, auf der Heimfahrt unsere Aufnahmen und merke, dass ich statt des Record Buttons zu Beginn den Aus Knopf gedrückt habe und atme ganz tief durch.






